Die 10 Grundsätze

 

  1. Die FHG verstehen sich als aktive Begleiter aller Belange rund um die Herrenhäuser Gärten und der Geschichte der Gartenkunst, sie repräsentieren insoweit die Einwohner der Region Hannover.
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  3. Die FHG wollen das historische Erbe der Herrenhäuser Gärten erhalten und ihre besondere Qualität als Gartendenkmal bewahren helfen. Durch vielfältige Aktivitäten sollen die Herrenhäuser Gärten den Vereinsmitgliedern und einem breiten Publikum als geistiges und kulturelles Zentrum Norddeutschlands nahe gebracht werden.
  4.  

  5. Die Aufgaben der FHG umfassen alle Themenbereiche Herrenhausens: Botanik, Architektur, Kultur sowie übergreifende wissenschaftliche und gesellschaftliche Themen.
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  7. Vorrangiges Ziel des Vereins ist die Erhaltung und Fortentwicklung der gärtnerischen Anlagen und technischen Einrichtungen der Gärten. Entsprechende Projekte werden durch eigene finanzielle Mittel unterstützt/gesichert bzw. durch gezielte PR-Aktionen ermöglicht.
  8.  

  9. Dank ihrer Einmaligkeit sind die Herrenhäuser Gärten ein wichtiger Imagefaktor von Hannover. Diese Leuchtturmfunktion soll durch fachspezifische Veranstaltungen und Publikationen öffentlichkeitswirksam herausgestellt werden.
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  11. Darüber hinaus fördern die FHG herausragende Feste und kulturelle Veranstaltungen die diese Bedeutung unterstreichen.
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  13. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität Hannover soll ausgebaut werden mit dem Ziel, Herrenhausen zum geistigen Zentrum für Gartenkunst zu entwickeln.
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  15. Die FHG werden sich konstruktiv in die Planungen des Wiederaufbaues des Schlosses einbringen.
  16.  

  17. Durch ein neues Erscheinungsbild soll der Verein in seiner eigenständigen Positionierung deutlich hervorgehoben werden.
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  19. Der Verein strebt eine weitere Erhöhung der Mitgliederzahl in den kommenden Jahren an.

 

 

Stand: 01. Januar 2011